Live
Konzerte
Dezember 2025
SO 7. Dezember 2025, Konzertbeginn tba
Trio Nautico feat. Katharina Gruber
Live im Studio Rose in Schondorf am Ammersee
Lieblingslieder aus allen Genres stilvoll und kraftvoll präsentiert das Trio Nautico bekannterweise und verpackt diese in die Rhythmen des Swing, Classics, Bossa Nova, Klezmer, Dixie bis hin zum Balkansound. Im Quartett mit der Sängerin Katharina Gruber darf es passend zur Jahreszeit heute auch etwas weihnachtlicher zugehen, mit bedächtig ausgewähltem Weihnachtsrepertoire, Christmas-Swingend, mal berührend und wie gewohnt - nie langweilig.
Katharina Gruber - Vocal
Hugo Siegmeth - Tenor Saxofon und Klarinette
Bernd Hess - akustische Gitarre
Karsten Gnettner - Kontrabass
Januar 2026
DI 6. Januar 2026, 20:30
Hugo Siegmeth & Tizian Jost: Tales From The East
- Jazzclub Unterfahrt
Das Duo von Hugo Siegmeth und Tizian Jost bewegt sich im Spannungsfeld zwischen lyrischer Intimität und virtuoser Freiheit. In reduzierter Besetzung entsteht ein transparenter Klangraum, in dem Melodie, Harmonie und spontane Interaktion gleichberechtigt nebeneinanderstehen.
Im Zentrum des Programms stehen eigene Kompositionen der beiden Musiker mit Anklängen an die osteuropäische Musik, ergänzt durch ausgewählte Jazzstandards, die aus heutiger Perspektive neu gelesen werden. Die Musik lebt von feinen Nuancen, offener Form und einem sensiblen Dialog, der Atmosphäre und Ausdruck gleichermaßen in den Vordergrund stellt.
Süddeutsche Zeitung - Konzertbesprechung:
Der Reichtum des Spiels bildet sich vor allem in den Feinheiten ab, in der Intonation, in den Phrasierungen und nicht zuletzt in Siegmeths Talent, Klangfarben von üppig-voluminös bis zur blassen Tontapete zu variieren. Die zwei sind nicht nur hervorragende Musiker, sie sind auch ein exzellentes Duo. Am besten studieren lässt sich ihr Können, wenn die beiden frei improvisieren, wenn sie aus musikalischen Miniaturen Themen entwickeln und einen perfekten Spannungsbogen schlagen. Das ist große Kunst.
Mit Hugo Siegmeth (Saxophon), Tizian Jost (Piano)
FR 9. Januar 2026, 20:00
WINTERREISE nach Franz Schubert - traumwandlerisch ins Ich
im Giebelsaal in Nienburg
Wer kennt es nicht? „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus” – und schon hallen die eindrucksvollen Stimmen der großen Liedsänger in unseren Köpfen wider, doch: Diese Winterreise ist anders.
Hier singt niemand, der Text wird rezitiert. Und die Musik lässt Franz Schuberts Themen und Motive zwar aufflackern, geht aber ganz frei mit ihnen um.
- eine neue und sehr aparte Auseinandersetzung mit den Müller-Texten wie auch der Schubert-Musik künstlerisch ebenso hochwertig wie spannend.
Süddeutsche Zeitung - Klassikkolumne: "Schuberts "Winterreise ist als Liederzyklus so überwältigend, dass man beim Hören oft nichts hört. Jedenfalls keinen Text. Doch wenn Großschauspieler wie Stefan Hunstein beim Einspielen helfen, kann man wieder aufhorchen."
Mit Stefan Hunstein (Sprecher), Hugo Siegmeth (Sax&BCl), Axel Wolf (Laute & Theorbe)
Februar 2026
Do 12. Februar 2026, 19:00
WINTERREISE nach Franz Schubert - traumwandlerisch ins Ich
Kunst im Dialog | Sammlung Peter Schmidt, Waldkraiburg
„Schuberts Winterreise ist als Liederzyklus so überwältigend, dass man beim Hören oft nichts hört. Jedenfalls keinen Text. Doch wenn Großschauspieler wie Stefan Hunstein beim Einspielen helfen, kann man wieder aufhorchen.“ (Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung )
Die im Jahr 2020 bei OehmsClassics erschienene Version der Winterreise mit Stefan Hunstein, Hugo Siegmeth und Axel Wolf stieß auf ein beeindruckendes Medieninteresse.
SZ: "Wolfs Lauten verleihen Schuberts Kompostitionen eine neue Rhythmik und mitunter barocken Glanz, Siegmeths Saxohone überehmen meist den Gesangspart und überführen ihn oft Jazz-nah(...) in eine moderne Klangwelt. Hunsteings Rezitative schließlich verwandeln die Winterreise in ein langes gedicht, wodurch die erschüttenrde Reise des Wanderers ins Ich und zur menschlichen Exstenz noch klarer wird"
„Die Winterreise als musikalisch-textliches Hörspiel voller aufwühlender Momente, gerade durch die fühlbare Spontaneität.“ Roland Spiegel, BR-Klassik
Mit Stefan Hunstein (Sprecher), Hugo Siegmeth (Sax&BCl), Axel Wolf (Laute & Theorbe)












